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    <title>Die Gretchenfrage</title>
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    <description>Eine Bildergeschichte</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
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  <item rdf:about="https://gretchenfrage.blogger.de/stories/1460683/">
    <title>Margaretes Geschichte LVI: Laufpass</title> 
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    <description>&quot;Keine Chance, dass wir vielleicht doch noch ...&quot; versuchte es Faust nochmal, als ich ausstieg.&quot;Wir zwei? - nein, keine!&quot; antwortete ich mit fester, strenger Stimme. Wenn mir nur innerlich so fest und stark zumute gewesen w&amp;auml;re, wie ich es ihm gegen&amp;uuml;ber demonstrierte!Ich wandte mich um und stiefelte in Richtung des Lokals. Faust suchte mit seinem schicken Roadster das Weite.==&amp;gt;&amp;gt; Weiter</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>gelyon</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 gelyon</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-06T18:04:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://gretchenfrage.blogger.de/stories/1243514/">
    <title>Margaretes Geschichte LV: Nicht versagt</title> 
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    <description>Als wir eine Weile schweigend im Auto gesessen hatten, murmelte Faust: &quot;Wie habe ich es nur so vergeigen k&amp;ouml;nnen? Da trabe ich einen halben Tag lang neben einer zum Anbei&amp;szlig;en verpackten Herzdame her und schaffe es nicht, offene Scheunentore einzurennen...&quot;&quot;So offen war das Scheunentor nicht,&quot; erwiderte ich. &quot;Wenn&apos;s nur ein Spiel, eine Aff&amp;auml;re gewesen w&amp;auml;re, dann h&amp;auml;ttest du l&amp;auml;ngst gewonnen. Bei der Gretchenfrage jedoch -&quot;&quot;... hab ich verloren. Versagt.&quot; erg&amp;auml;nzte er...</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>gelyon</dc:creator>
    <dc:subject>Margrets Geschichte</dc:subject>
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    <dc:date>2008-10-15T01:38:59Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://gretchenfrage.blogger.de/stories/1241674/">
    <title>Margaretes Geschichte LIV : Aufgerieben</title> 
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    <description>Ich gab auf. Sein blinder Glaube an eine objektive Wahrheit, die sich an Sp&amp;uuml;lmaschinen und Computern bewahrheite, schaffte mich. An dieser mechanistischen Irrationalit&amp;auml;t mochte ich mich nicht l&amp;auml;nger aufreiben. Ich sagte resigniert: &quot;Ist schon gut. Lass uns bitte zur&amp;uuml;ckfahren zum Cafe am Ende des Universums.&quot;==&amp;gt;&amp;gt; Weiter</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>gelyon</dc:creator>
    <dc:subject>Margrets Geschichte</dc:subject>
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  <item rdf:about="https://gretchenfrage.blogger.de/stories/1218791/">
    <title>Margaretes Geschichte XXV: Faust ist da</title> 
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    <description>
Doch dann kam er.

Er sah mich so an - begehrlich - nicht gerade so als ob ihm der Sinn nach einem tiefgr&amp;uuml;ndigen Gespr&amp;auml;ch st&amp;uuml;nde.Schlie&amp;szlig;lich verschwand das Raubtierleuchten aus seinen Augen und er &amp;ouml;ffnete freundlich seine Arme.


==&amp;gt;&amp;gt; Weiter
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    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>gelyon</dc:creator>
    <dc:subject>Margrets Geschichte</dc:subject>
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    <dc:date>2008-09-12T21:58:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://gretchenfrage.blogger.de/stories/1218786/">
    <title>Margaretes Geschichte XXIV: Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;ck</title> 
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Ich dankte ihm, nahm Platz und lie&amp;szlig; es mir schmecken.

Von meinem Sitz aus sah ich nicht aufs Meer, sondern auf den Parkplatz.Ich beobachtete, wie Wolfgang die restlichen Tische und St&amp;uuml;hle herr&amp;auml;umte, aber eigentlich interessierte ich mich nur f&amp;uuml;r eine ganz bestimmte Person, die bald eintreffen sollte.Doch zun&amp;auml;chst kamen andere, mir unbekannte Besucher.Faust spannte mich wirklich auf die Folter.


==&amp;gt;&amp;gt; Weiter
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    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>gelyon</dc:creator>
    <dc:subject>Margrets Geschichte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 gelyon</dc:rights>
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  <item rdf:about="https://gretchenfrage.blogger.de/stories/1241666/">
    <title>Margaretes Geschichte LIII : Apriori, aposteriori</title> 
    <link>https://gretchenfrage.blogger.de/stories/1241666/</link>
    <description>&quot;Apriori und aposteriori. F&amp;uuml;r dich ist Gott ein Apriori des Denkens, f&amp;uuml;r mich ist er aposteriorisch - etwas, das aus meinen Denkvorgaben abgeleitet werden kann - oder auch nicht. Nicht dass ich dir da zustimme. Ich wollte deinen Gedankengang nur in eine mehr ... eine pr&amp;auml;zisere Ausdrucksweise &amp;uuml;bersetzen.&quot;&quot;Danke.&quot; erwiderte ich gereizt. &quot;Kannst du dir vorstellen, dass Gott, der die Welt geschaffen hat, ein aposteriorischer Gott ist? Ich nicht.&quot;&quot;Ich kann mir weder das eine noch das...</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>gelyon</dc:creator>
    <dc:subject>Margrets Geschichte</dc:subject>
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    <dc:date>2008-10-12T22:48:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://gretchenfrage.blogger.de/stories/1241662/">
    <title>Margaretes Geschichte LII : Erfahrungsvoraussetzungen...</title> 
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    <description>Er brachte mich ins Gr&amp;uuml;beln. W&amp;auml;hrend ich noch nachdachte, waren wir zur K&amp;uuml;ste hinabgewandert.Ich sagte zu im: &quot;Keiner zwingt mich, an die Jungfrauengeburt zu glauben. Und schon gar nicht an das Patriarchat. Aber stimmt schon: Es gibt einige Vorgaben, nur haben die mit Zwang oder Vorschriften nichts zu tun.Gegenfrage: F&amp;uuml;hlst du dich von deinem Atheismus gezwungen, die Welt rational erkl&amp;auml;ren zu m&amp;uuml;ssen?&quot;&quot;Aber nein. Das mache ich freiwillig. Denn die wissenschaftliche Erkl&amp;auml;rbarkeit...</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
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